Michael Zinsmeyer
Zauberkünstler
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© Der Artikel darf nach meiner schriftlichen Genehmigung kontakt@michael-zauberer.de gern weiter verwendet werden!

Das "Zauber-Lexikon" der "Stiftung Zauberkunst"

Das Zauber-Lexikon ist ein Online-Lexikon als Teilprojekt der geplanten „Stiftung Zauberkunst“. Das Projekt läuft unter dem Dach des sic!-Verlages, Uwe Schenk arbeitet als Administrator und „Wikimedia“ wird als Software verwendet.

Aus dem Text der Startseite:

"Das Zauber-Lexikon ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie zur Thematik der Zauber-kunst. Informationen zu Zauberkünstlern, Kunststücken und sonstigen relevanten Themen sollen hier gesammelt werden und zukünftig eine seriöse Grundlage für Recherchen und Fragen zur Zau-berkunst bilden. Dieses Lexikon ist ein gemeinschaftliches Werk der Autoren und arbeitet ähnlich wie viele Wikis. Im Gegensatz zu diesen wird zwar die Praxis des gemeinsamen Schreibens und Diskutierens genutzt, die Inhalte sind jedoch nicht frei – das Urheberrecht verbleibt beim Autor bzw. den Autoren. Das Lexikon befindet sich im Aufbau (und wir vermuten, dass dies noch eine lange Zeit so sein wird), und der Schwerpunkt unserer Tätigkeit richtet sich zurzeit auf die Erfassung von In-halten. Eine benutzerfreundliche Struktur, mit der man Inhalte strukturiert und leicht zugänglich findet, fehlt noch, so dass man tatsächlich etwas stöbern bzw. die Suchfunktion nutzen muss. Obwohl dieses Lexikon ein Projekt ist, das mit den Techniken des Internets arbeitet und dem-entsprechend von jedem Rechner dieser Welt erreicht werden kann, ist es nicht öffentlich! Die angewandte Technik dient der Zusammenarbeit der Fachleute, die sich an diesem Projekt beteiligen und ermöglicht weiterführende Hinweise zu anderen Seiten im Internet. Das Wissen, das in diesem Lexikon gesammelt, strukturiert und vernetzt wird, soll nach unse-rem eigenen Anspruch sachlich und objektiv dargestellt werden."

Liebe Zauberfreunde!

Als mir Michael Sondermeyer und Uwe Schenk im Jahre 2009 von ihrer Idee des Zauberlexikons berichteten, erklärte ich sie „für völlig durchgeknallt“. Umfang und Anspruch des Projektes waren meiner Meinung nach nicht realisierbar.

Als ich mich eine Weile mit der Thematik beschäftigt hatte, änderte ich meine Meinung dahingehend, dass dieses Projekt wahrscheinlich irgendwo zwischen völligem Wahnsinn und abso-luter Genialität angesiedelt ist – also genau das Richtige für mich!

Seit Anfang 2011 arbeite ich als Autor am Lexikon mit und recherchiere vorrangig über die gesamte Zauberkunstszene der DDR im Zeitraum von 1945 bis 1990.

* Noch besteht die Möglichkeit einer exakten Aufarbeitung der Thematik!
* Noch existieren Zeitzeugen, die persönlich Auskunft über viele Details geben können!
* Noch existieren genügend private schriftliche Unterlagen, Chroniken, Tagebücher, Fotos und Videos!

Diese „3 mal Noch“ werden sich bereits in wenigen Jahren erledigt haben:

* Viele namhafte und kompetente Zauberkünstler der DDR sind nicht mehr am Leben. Auch mit den besten Recherchemethoden ist nichts mehr über sie zu finden. In einer modernen Mediengesellschaft bedeutet das ganz einfach: Sie haben nicht existiert!

* Fachbücher, Fachzeitschriften, Erinnerungsfotos, Briefwechsel, Notizbücher, Videos, alte Schmalfilme usw. - da sammelt sich im Laufe der Jahre etwas an. Aber wo verbleiben die für uns so wertvollen Dinge?
Meine letzten Funde: Der „Silberne Ehrenring des MZ“ für 1,00 Euro bei Ebay, ein altes Fotoalbum mit Originalfotos von Zauberkünstlern auf dem Flohmarkt und eine Umzugskiste mit alten Fachzeitschriften („Zauberkunst“ und „Magie“) neben dem Sperrmüll.

Nachdenkens wert!

Die Zauberkunst der DDR hatte national und international einen hohen Stellenwert. Für mich genügend Grund, dieses Gebiet historisch aufzuarbeiten. Historisches Aufarbeiten ist für mich sachlich fachliches Herangehen (ohne subjektive Bewertung) an die vorhandenen Quellen.

Dafür brauche ich Quellen, Quellen … !

Interessant und wichtig ist alles, was die Zauberkunst in der DDR geprägt hat.
Vieles bringe ich selbst noch zusammen - bin aber natürlich auf die Hilfe und Zusammenarbeit der Zauberfreunde angewiesen.

Ich suche leihweise Material (auch in elektronischer Form) zur Bearbeitung der nachfolgenden Themen:

* Zauberkünstler (Amateure und Profis)
* Zauberfirmen
* Publikationen („Zauberkunst“, Fachbücher, Kinderbücher, zirkelinterne Fachliteratur)
* Institutionen (ZAG, BAG, Zentralhaus für Kulturarbeit, Zentrale Volkskunstschule, Institut für Volkskunstforschung, Zentralhaus-Publikation)

Das Material wird von mir kurzfristig ausgewertet, bearbeitet und schnellstens zurück gegeben.
Auch ein persönliches Treffen lässt sich von meiner Seite aus problemlos organisieren.
Da ich kein Sammler bin, besteht von meiner Seite kein Interesse am Besitz von Originalen.
Selbstverständlich kann ich im Gegenzug meine Rechercheergebnisse (als PDF- und JPG-Dateien) gern Interessenten zur Verfügung stellen.

Noch kurz ein paar Angaben zum Lexikon (Stand 27.03.2017).

Die Mitarbeit an diesem Projekt ist ehrenamtlich, z.Z. arbeiten daran 18 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das Lexikon ist zwar noch im Aufbau – z.Z. sind aber bereits 5.389 deutschsprachige Artikel und mehrere tausend Bilder eingearbeitet.

Wer mich bei meiner Arbeit unterstützen möchte - einfach schreiben an kontakt@michael-zauberer.de!

Das "Zauber-Lexikon" erreicht Ihr unter www.zauber-lexikon.de.

Die "Siftung Zauberkunst" erreicht Ihr unter www.stiftung-zauberkunst.de.

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